Tabus !!!

 

Was ich nicht anbiete und was "Mann" bei mir nicht erleben wird:

 

Geschlechtsverkehr

Im Idelafall haben wir den alle daheim und dafür gibt es ansonsten an jeder Ecke in Wien genug Damen, die sich über Deinen Besuch freuen würden. Vorbereitungsfrei, kopflos, spontan, am besten gleich sofort .... ich bin in einem anderen Segment spezialisiert!

Vomit

 Ich habe ein Problem mit "Praktiken", die selbstschädigend für mich sind. "Kotzen" ist für mich nicht erotisch und zudem krankhaft, wenn es zwangsinduziert ist.

 

Kaviar

Ich möchte mir mit dem unwillkürlichen Akt des "Scheißens" nicht tägliches Geld verdienen, dafür habe ich weit mehr am Kasten. Ich lasse mir meinen Stuhlgang weder terminisieren noch "deprivatisieren". Zudem lass ich nicht mit mir diskutieren, dass ich der Meinung bin, dass mir das Einverleiben von festen Körperabsonderungen gesundheitlich bedenklich erscheint und ich als dominanter Part Verantwortung für das Wohlergehen meines Gegenübers trage.

 

Magensonde

Ausdrücklich möchte ich mich von verantwortungslosen Praktiken, wie beispielsweise eine Magensonde zu setzen, distanzieren. Etwas, das in keinem Dominastudio stattfinden sollte!

 

Ringkämpfe

Ich bin figurtechnisch unter zierlich einzuordnen und falle unter "Leichtgewichte" und daher machen derartige Spiele aufgrund meiner naturgegebenen Unterlegenheit für mich keinen Sinn, nicht einmal im spielerischen Sinn.

 

Geldsklaverei

Ja es gibt sie, diese Geldsklaven! Aber ich habe weder Lust, Zeit oder Energie jemandem auf so einem Niveau Geld aus der Tasche zu ziehen. Da müsste "Mann" sich echt was Besseres einfallen lassen.

Onlinerziehung

Das ist mir zu steril! Ich habe gern ein Gegenüber, dem ich real in die Augen schauen kann. Und warum versteckt "Mann" sich hinterm PC?

 

Putzsklave, Haussklave, 24/7

Bisher habe ich noch keinen getroffen, der mir eine Hilfe gewesen wäre, eher eine Alltagserschwernis. Ich bin diesbezüglich Perfektionistin und mir kann man es nie recht

machen. Daher putz ich meinen Dreck selbst. Wer dafür bezahlt, dass er von mir gründlichst putzen lernt, ist hingegen willkommen. Ebenso erspare ich mir Antworten auf 24/7-Sklaven-Anfragen, da dies nicht meiner Auffassung von BDSM entspricht.

 

Haus- und Hotelbesuche

Mein Studio hat ein tolles Ambiente und ist auch reichlich ausgestattet. Wieso soll ich dann jemanden daheim oder im Hotel besuchen? Wer mit mir spielen will muss zu mir

kommen, ich laufe niemanden nach!

 

Langzeitsessions

In meiner mehrjährigen Tätigkeit wurde dies bisher zwar öfters angefragt, aber aufgrund der logischen Kosten (mehr Zeit, höhere Kosten) dann doch nicht in Anspruch genommen! Pures Kopfkino! Träum weiter! Ich habe keine Lust auf Sessions, die jenseits von 3 Stunden reiner Spielzeit liegen, da bin ich realistisch und habe meine Erahrungswerte!

 

private Treffen oder Begleitungen

Mein Alltag ist sehr ausgefüllt und da es meine knappe Zeit oft nicht einmal erlaubt, meine privaten Sozialkontakte zu pflegen, kann und will ich keine Zeit mit Begegnungen jeglicher Art abseits von Terminen bei mir in der "Villa Bizarr" verbringen.

 

Gastauftritte in anderen Studios

Ich habe mein eigenes Lokal, das reichlich ausgestattet ist. Zudem bin ich sehr gut ausgelastet, so dass ich bestimmt nicht auf den Gedanken komme, irgendwo anders oder irgendwo mit irgendjemanden zusammen Sessions zu machen. Das "Wanderhurentum" finde ich generell sehr fragwürdig.

 

Vermietung meines Studios an andere Dominas oder Privatpersonen

Ich bin stolz darauf, dass ich in meinem Wirken den korrekten gesetzlichen Weg gewählt habe. Dieser war definitiv nicht der Einfachste! Auch wenn man als Domina keinen Sex anbietet oder sich unberührbar gibt, so ist man nach unserem Gesetz als Domina genauso Prostituierte wie Frauen, die tatsächlich Geschlechtsverkehr anbieten. Das impliziert, dass man, wenn man korrekt arbeitet, auch eine grüne Karte besitzen muss. Da mein Arbeitsplatz ergo auch als Prostitutionslokal angemeldet ist und ich weder ein Verein, Fotostudio oder dergleichen bin, vermiete ich mein Lokal weder an

private Personen, andere Dominas oder für Fotosessions. Prinzipiell finde ich, mehrere Köche verderben den Brei. In meinem Lokal hat alles seine Ordnung. Ich weiß wo mein Kleinspielzeug lagert, wie alles funktioniert und dass es das auch tut und dass ich sicher in ein hygienisches und gereinigtes Lokal komme, weil nicht kurz vor mir irgendjemand dort gespielt hat. Bei mir ist es auch ausgeschlossen, dass sich meine Gäste treffen, da ich meine Termine zeitlich immer großzügig anlege. So wie ich BDSM auf hohem Niveau ausübe, brauche ich mein eigenes Reich, ein intimes und für mich gemütliches Wohlfühlsetting, keinen "Zweit- oder Drittkoch" dazu und schon gar keine Privatpersonen, die meist von der Handhabung hochwertiger und vielfältig gestalteter Einrichtungsutensilien keine Ahnung haben. Ich kaufe für mein Lokal nach einigen Jahren "Betrieb" immer noch regelmäßig Spielsachen ein. Ich habe inzwischen eine sehr hohe Geldsumme investiert, um meinen Spielpartnern eine möglichst große Vielfalt und Abwechslung zu bieten! Einen mit so viel Liebe zum Detail erschaffenen Ort werde ich niemals an andere Personen vermieten.

 

unsafe Praktiken und bleibende Schäden

Ich tue nichts an meinen Spielpartnern, wo ich mich nicht sicher fühle, mir das Risiko

zu hoch erscheint oder ich einfach kein gutes Gefühl dabei habe. Ebenso stehe ich

bleibenden Schäden oder Narben kritisch gegenüber. Ein einvernehmliches Spiel

braucht auch meine "Einverständnis" dazu, dass ich auch zu manchen Spielvarianten

"Ja" sagen kann und will.

 

alles, was gesetzlich verboten ist

Kinder, Tiere, Drogen, etc. ......

Willst du normal sein oder glücklich?

(Robert Betz)


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