FAQ

 

 

 

Ist das privat oder ein Studio?

- Was macht für Dich den Unterschied aus? Meine Villa Bizarr ist mein eigenes, gut ausgestattetes Spielzimmer, in das Menschen Zutritt haben, die ich mir aussuche.

Allerdings möchte ich an dieser Stelle anmerken, da ich es öfters gefragt werde, daß mein Spielzimmer offiziell als Prostitutionslokal angemeldet ist und den strengen polizeilichen Auflagen nach dem neuen Prostitutionsgesetz entspricht. Dies impliziert auch, daß ich eine Kontrollkarte (umgangssprachl. Deckel) besitze und mich regelmässig untersuchen lasse.

 

"Vermietest" Du Dein Studio (da öfters angefragt)?

-Nein, das kann ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen. Würdest du wildfremden Menschen deinen Wohnungsschlüssel in die Hand drücken, wenn du nicht daheim bist? Die Villa Bizarr ist mein erweiterter Wohnbereich, von mir gestaltet, nur zu mir passend, mein 2. Wohlfühl- und Rückzugsbereich. Ich weiß genau, wo ich mein selbstgekauftes, lange gesammeltes Spielzeug hingeräumt habe, dass ich es selbst gereinigt habe und alles, was ich für meine Sessions brauche, immer vorrätig und funktionsfähig ist und das zeigt sich auch an der Qualität meiner Sessions. Da ich keinen einzigen Vorteil durch eine sporadische "Vermietung" sehe und zudem ohnehin immer gut ausgelastet bin, wird dieses Thema niemals eine Überlegung wert sein. If you are good, don´t rent, but make your own thing!

 

Hast du einen diskreten Eingang?

- Ein Dominastudio ist gesetzlich gesehen ein Prostitutionslokal. Prostitutionslokale, die behördlich bewilligt sind, brauchen einen eigenen Eingang vom Gehsteig. Des weiteren sollten solche Lokale von aussen nicht anstössig aussehen. In meinem Fall bin ich wirklich gut getarnt und man könnte glauben in ein Yogastudio zu gehen.

Wer als "Kunde" bei einer Gegensprechanlage anläutet und durch ein Hausflur geht, um seine Session in einer Wohnung zu erleben, macht sich selbst dabei strafbar, abgesehen von den hohen Strafen und potentiellen Wohnungsverlust, die die Dame riskiert.

 

Sind da auch noch andere Damen anwesend?

-Nein, keinesfalls! In der Villa Bizarr bin nur ich allein tätig und anwesend. Es gibt keine Sklavin oder einen Sklaven, der mir zur Seite steht und ich habe während eines Termins auch nirgends einen Sklaven eingesperrt. Außerdem plane ich meine Termine so, dass sich meine Gäste nicht treffen.

 

Kann ich in einer halben Stunde bei Dir vorbeikommen?

-Nein!!! Ruf dann besser gar nicht an! Ich wohne nicht in meinem Lokal und bin dort auch nur zu ausgemachten Terminen anzutreffen. Derart kurzfristige Terminanfragen sind daher nicht möglich und auch unrealistisch. Noch dazu halte ich Anfragen von Schnellentschlossenen für respektlos, ignorant und Zeichen offensichtlicher Ahnungslosigkeit. Würde ich nach so einem Anruf sofort meine Alltagsaktivität unterbrechen können und zufällig daheim sein, bräuchte ich durchschnittlich eine Stunde, um mich herzurichten. Eine Stunde vorher breche ich auf ins Lokal und bereite mir dort alles für eine stimmunsvolle Session her. Es ist mir zwar verständlich, dass wenn ein Mann Lust hat, er dann gerne gleich einen Termin hätte. Nur, ich bin keine Notfallambulanz, auch kein Laufhaus und ich habe zum Zeitpunkt des Anrufes vielleicht gerade Alltagsstress oder gerade eine Session gemacht und habe daher keine Lust. Niemand hat Lust immer auf Knopfdruck spontan zu spielen, ich möchte mich von meiner Seite her in Ruhe auf einen Termin einstellen und mich auch darauf freuen und das gelingt mir nur, wenn ich nicht überrumpelt werde und rechtzeitig weiss, wann der Termin stattfindet. Rechtzeitig heisst für mich, dass man mich spätestens am Vorabend bis 23h anruft!!!!

 

Bist du berührbar?

-Ja! Jeder Besucher von mir ist anders und jeder hat andere Bedürfnisse. Ich mache sowohl Sessions, wo ich nicht berührt werde, weil es einfach nicht ins Spiel passt und es dem Betreffenden nicht wichtig ist. Andererseits mache ich auch Sessions, wo es Teil des Spiels sein kann. Welche und wie viel an Berührung ich zulasse und wie lange, das entscheide ich. Der Unantastbarkeitsmythos von Dominas widerstrebt mir. Wenn ich mir vorstelle, wie zwei Menschen im privaten Ambiente ihre BDSM-Neigungen ausleben, so ist dort Berührung und Nähe mitunter ein wichtiger Aspekt.

 

Wenn ich das nächste Mal zu Dir komme, was wirst Du dann alles mit mir anstellen?

- Das wirst Du dann sehen und könntest Dir ja in der Zwischenzeit schon einmal überlegen, zu welchen Spielarten wir uns im nächsten Vorgespräch entscheiden werden.

 

Lässt sich preislich was machen? Ich komme dafür öfters!

- Wer mir diese Frage stellt, hat sich bereits disqualifiziert. Ich biete direkt gesprochen eine (Luxus-)Dienstleistung an und die hat ihren Preis. Wer sich diese nicht leisten will oder kann, muss eben darauf verzichten und Abstriche machen.

 

Was gefällt Dir eigentlich?

- Alles was ich "anbiete". Ich lass mich zu nichts zwangsbeglücken und habe mir die Praktiken, die ich mache, selbst ausgesucht bzw. für mich entdeckt. Je mehr ich spüre, daß das, was ich mit meinem Gegenüber tue gut ankommt, desto mehr gefällt es mir und dabei spielt die Spielart für mich dann keine Rolle.

 

Du bietest xxx an! Was heißt das eigentlich?

- Wenn Du die eine oder andere Praktik, die ich anbiete nicht kennst, dann hat das möglicherweise einen Sinn. Wenn du bisher etwas, was du nicht kennst, noch nicht vermisst, ist es vielleicht nicht das, was du brauchst. Alles was ich tue ist auch in der virtuellen Welt nachlesbar. Bediene lieber Google als mir redundante Fragen zu stellen.

 

Meine Gesundheit ist mir wichtig! Muss ich mir da eh keine Sorgen machen?

-Nein!!! Ich verwende ausnahmslos immer Kondome für Analspielsachen! Im klinischen Bereich verwende ich nur steril verpackte Utensilien einmalig. Nach jeder Session wird das verwendete Spielzeug gereinigt. Es gibt auch einen Dampfsterilisator und einen UV-Sterilisator. Jeder Gast bekommt ein frisches Handtuch zum Duschen. Da mir Hygiene und Sauberkeit wichtig sind, benütze nur ich mein Lokal und kann so einen immer gründlich gereinigten Zustand sicherstellen. Ich selbst bin Hepatitis-B geimpft und gehe zu regelmäßigen Untersuchungen im Rahmen der Kontrollkarte. 

 

Warum bist du als Domina tätig?

-Weil ich die Vielfalt von Männern und deren Charakteren mag, weil ich neugierig und offen bin, weil ich verantwortungsbewusst bin, weil ich ganz gut darin bin mich auf mein jeweiliges Gegenüber einzustellen, weil ich eine gute Zuhörerin bin und Einfühlungsvermögen habe, weil ich Phantasien nach meinen Möglichkeiten umsetzen kann, weil ich Neigungen nicht bewerte, weil für mich die ganze breite Palette an erotischen Spielmöglichkeiten (sofern sie legal und einvernehmlich sind) mittlerweile wie selbstverständlich da ist, weil ich Abwechslung mag im geistigen, energetischen sowie erotischen Austausch mit meinem Gegenüber. "Naturveranlagung" allein ist für mich jedoch keine ausreichende Motivation, dieser Berufung nachzugehen. Da steckt für mich etwas mehr dahinter!

 

Wie lange machst du das eigentlich schon?

- Lange und intensiv genug, um genau zu wissen, wo meine Stärken liegen und in welchen Bereichen ich mich noch weiterentwickeln will und dazulernen kann. Ich tue nichts, bei dem ich mich nicht sicher fühle und das Wohlergehen meines Gegenübers riskieren würde. Vorallem im weißen Bereich agiere ich mit höchster Aufmerksamkeit und Vorsicht und lasse besonders hier meine persönlichen Vernunftsgrenzen wirken.

 

Machst du das hauptberuflich?

- Aus Orientierungslosigkeit begann eine lange Suche, dann folgte Neugierde, daraus entsprang ein Hobby das sich zu einer Leidenschaft entwickelte und dann reifte endlich mein Wunsch heran, an einer Weggabelung den derzeit richtigen, passenden Weg einzuschlagen. Mich macht meine Berufung glücklich und zufrieden.

 

Ist Birgit La Sublime dein "Künstlername"?

- Mein realer, zweiter Vorname ist Birgit und La Sublime heißt so viel wie "die Erhabene". Ich wollte mir keinen Namen wählen, der gar nichts mit mir zu tun hat und mich auch nicht als Lady, Misstress, Bizarrlady oder dergleichen titulieren. 

 

Gibt´s bei Dir Poppers?

- Nein! Ich persönlich halte generell nichts von jeglichen Substanzen, die die Sinne verändern. Ich sollte genug Reiz der Sinne sein. Wer unbedingt Poppers zu seiner Session braucht, muss es sich selbst mitbringen. Dies will ich niemandem verbieten, weil ich der Überzeugung bin, daß jeder selbst frei entscheiden können sollte, was er konsumiert. Unter Drogeneinfluss stehende oder alkoholisierte Personen haben in meinen 4 Wänden jedoch nichts verloren.

 

Darf ich Dir was mitbringen?

- Ich biete meine Dienste gegen einen Tribut an, der weder in Sachleistungen begleichbar ist, noch erwarte ich mir irgendein Geschenk von meinen Besuchern. Ich bin ganz gut darin, mir meine Wünsche selbst zu erfüllen. Allerdings freue ich mich immer besonders und betrachte es als besondere Wertschätzung, wenn ich überrascht werde, wenn Dir das ein Anliegen ist. Mit beispielsweise einem guten Rotwein oder Schnittblumen liegst du schon einmal gar nicht falsch.


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